
REDEFLUSSSTÖRUNG
Besondere Beratungsanlässe
REDEFLUSSSTÖRUNG
Seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 steht an der Staatlichen Schulberatungsstelle Unterfranken ein Ansprechpartner für Ratsuchende zum Thema Redeflussstörungen zur Verfügung:
Herbert Kimmel, Dipl.-Psych. Staatl. Schulpsychologe für die Förderschulen
Betroffene bzw. deren Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte und Schulleitungen können hier Auskunft und Unterstützung erhalten. Darüber hinaus werden auch Fortbildungen an Schulen angeboten.
Die häufigste Redeflussstörung ist das Stottern, das durch Wiederholungen von Lauten bzw. Worten, Sprechblockaden oder Verkrampfungen gekennzeichnet ist, wobei die Symptomatik interindividuell sehr unterschiedlich und intraindividuell situativ abhängig mehr oder weiniger stark auftritt. Bedeutsam für das Erleben des Stotternden und auch für die Schuler sind auch die Begleitsymptome wie Störungsbewusstsein und Sprechängste verbunden mit Misserfolgserwartungen in der Kommunikation und Vermeidungsverhalten. Diese Symptome kumulieren dann in einem sehr hohen Leidensdruck der Betroffenen. Verstärkt wird die Problematik noch dadurch, dass diese Begleitsymptomatik häufig in der Schule nicht richtig interpretiert wird und zu einer falschen Einschätzung des Stotternden führen kann.
Anfragen können gerichtet werden an
REDEFLUSSSTÖRUNG (Landesseite Bayern)
Hier finden Sie überregionale Informationen der Staatlichen Schulberatung Bayern zum Thema: Redeflussstörung

