Impressum  |   Kontakt  |   Volltextsuche:  



Die Partner im Bildungsnetz Bayern

Bayerisches Kultusministerium Logo des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung Logo der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Bayerischer Schulserver Bayerisches Gymnasialnetz Bayerisches Realschulnetz Stiftung Bildungspakt Bayern Berufliche Oberschule Bayern Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung

Ausbildung zur Qualifizierten Beratungslehrkraft und zum Schulpsychologen/Schulpsychologin 

 

Die Ausbildung kann in Bayern auf drei Wegen durchlaufen werden:


Studium an Universitäten

Das Studium ist an den Universitäten München, Augsburg, Bamberg und Eichstätt möglich: Studenten und Lehrkräfte aus dem Raum Augsburg (nur grundständig), Bamberg, Eichstätt und München (Einzugsgebiet der S-Bahn), können die Erste Staatsprüfung für die Qualifikation als Beratungslehrkraft an der dortigen Universität ablegen. Sie bewerben sich an den genannten Orten um einen Studienplatz an der Universität. Die Ausbildung zur Beratungslehrkraft ist von den Kosten eines Zweitstudiums freigestellt.

LMU München

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Universität Augsburg (nur grundständig)


Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen

Weiterbildungsprojekt: Ausbildung zur Beratungslehrkraft (Sequenzlehrgänge)


Regionalkurs über die Schulberatungsstellen

Die Weiterbildung im Regionalkurs ist die Umsetzung der Konzeption wie sie in Dillingen stattfindet, mit dem Unterschied, dass die Präsenzphasen eine Kombination von Studientagen und zwei Wochenlehrgängen an der Akademie für Lehrerfortbildung sind. Überträgt man das Studienkonzept der Weiterbildungsmaßnahme an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung auf zwei Wochenlehrgänge, so sind wenigstens 20 Studientage abzuhalten. Die Anzahl der Studientage richtet sich nach der möglichen Stundenanzahl an diesem Ausbildungstag und danach, ob bestimmte Inhalte wegen der besonderen Situation auch umfassender zu bearbeiten sind. Einzubeziehen ist auch die Zeit zum Lernen und Wiederholen der Studieninhalte.