Qualitätssicherung
- ein Instrument der Schulentwicklung
Die lernende Schule
"Nur eine lernende Schule, eine Schule, die die Qualität ihrer Arbeit regelmäßig überprüft, die ihre Stärken und Schwächen kennt und sich zum Wohle der ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler ständig weiterentwickelt, kann heutigen gesellschaftlichen Ansprüchen an eine gute Bildungseinrichtung gerecht werden. Evaluation ist daher für eine zeitgemäße Schule eine Notwendigkeit.
Für die einzelne Lehrkraft und die Schule als Ganzes ist es von Vorteil, wenn die eigene Arbeit nach sachlich gesicherten Kriterien und unter Berücksichtigung der spezifischen Rahmenbedingungen analysiert wird. Dies gibt Handlungssicherheit und hilft Schwerpunkte in der Arbeit setzen."
(Zitat: Staatsminister Siegfried Schneider)
Moderne und nachhaltig wirksame Formen der Steuerung zeichnen sich sowohl durch ein hohes Maß an Eigengestaltung und Selbstverantwortlichkeit als auch durch klare Vorgaben und Verbindlichkeit aus (beispielsweise bei interner und externer Evaluation). Wissenschaftlich abgesicherte Kriterien und empirisch gestützte Verfahren, die die Gültigkeit, Objektivität und Zuverlässigkeit gewährleisten, sind hierfür Grundvoraussetzungen.










